Dienstag, 28. Februar 2017

Die Suche nach dem Auslöser oder kein Weizen mehr für mich


Bei den Ernährungsdocs (Homepage einer Sendung) gibt es eine Liste mit Lebensmitteln, die bei Neurodermitis negativ sein können. Der Rat geht dahin, alle diese Lebensmittel weg zu lassen und dann zu sehen, ob die Haut sich bessert. Ist die Haut wieder o.K., jedes Lebensmittel ausprobieren, ob die Haut Reaktionen zeigt.

Problem ist nur: Was soll ich noch essen, wenn ich alle diese Lebensmittel weg lasse? So eingeschränkt essen ist kaum vereinbar mit meinem Alltag. Außer ich verzichte mal einige Zeit ganz aufs Essen, darüber habe ich auch schon nachgedacht. Ist aber nicht wirklich eine Option. Also mache ich es andersherum. Ich suche mir ein allergieauslösendes Lebensmittel aus, das ich normalerweise täglich esse. Und lasse dieses mal für eine Woche konsequent weg. Mal schauen was so passiert. Hilft es nicht, kommt das nächste Lebensmittel an die Reihe. Der Anfang macht....der Weizen!

Klar, ich weiß auch, das die anderen genannten Lebensmittel bei mir allergieauslösend sein könnten. Im Verdacht habe ich Matjes, Thunfisch, Erdbeeren und (wahrscheinlich) auch Pommes rot/weiß. Doch diese Dinge esse ich extrem selten und im Moment gar nicht mehr um das Ergebnis nicht zu verfälschen. Und es muss etwas sein, was ich oft, vielleicht sogar täglich esse. Dadurch schmälert sich die Liste auf drei Gruppen: Weizen, Gemüse (lt. Liste Knoblauch, Möhren, Sellerie, Auberginen) und Obst. 


Den Anfang habe ich extra auf die Zeit um Aschermittwoch gelegt. Karneval mit seinen Versuchungen und unregelmäßigen Essenzeiten sind vorbei. Getreide wird auch nicht mehr in flüssiger Form genossen. Und im Moment quakt sowieso jeder vom Fasten, da hänge ich mich mit meiner „Weizen-Diät“ einfach mal für eine Woche hinten dran!  

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